Bericht der Stuttgarter Zeitung vom 18.01.16

Bericht der Stuttgarter Zeitung vom 18.01.16

Bildschirmfoto 2016-01-19 um 09.13.57Petra Mostbacher-Dix von der Stuttgarter Zeitung war bei der Premiere am 16.01.16 und hat diesen Artikel geschrieben.

Die Premiere war ein voller Erfolg, der Raum war voll und ich habe tolle Rückmeldungen zum Film bekommen. Vielen Dank nochmal an Oliver Utzt und allen sehr fleissigen Helfern. Wir sind schon sehr gespannt auf die zweite Vorstellung.

Zweite Vorstellung am 06.02.16

Zweite Vorstellung am 06.02.16

Nach der erfolgreichen Premiere gibt es eine weitere Vorstellung am 06.02.16, wieder im Westquartier in Stuttgart.

Ab 19 Uhr ist Einlass und ab 19:30 Uhr macht Oliver Utzt, der auch die Filmmusik komponiert und produziert hat, LiveMusik. Der Film startet gegen 20:15 Uhr.

Der Eintritt ist frei (willig)


 

Zum Film:

Länge: 55 Minuten

„Rakit-Fischer arbeiten und leben auf dem Pazifischen Ozean. Ihr Zuhause ist eine ca. 4 qm große Hütte auf einem kleinen Bambusfloß. Bis zu acht Monate am Stück verbringen sie auf hoher See, fernab jeder Zivilisation. Was bedeutet es allein zu leben mitten auf dem Wasser, 60 Seemeilen vom Land entfernt? Wie leben diese Männer? Jens Boger hat gemeinsam mit Michael Leitzinger die Rakit-Fischer auf dem Meer besucht. Seine Faszination über diesen besonderen Lebensentwurf fließt ein in Bilder aus Weite, Ruhe und Konzentration. Eindrücke innerer Sammlung, die in keinem größeren Kontrast zum geräuschvollen und umtriebigen Leben indonesischer Städte stehen könnten. Bei Abreise sind wir uns einig: Wahrscheinlich können wir als westlich geprägte Europäer nur eine Ahnung dessen bekommen, was einen Rakit Fischer wirklich bewegt.“

 

Premiere in Stuttgart

Premiere in Stuttgart

Am 16.01.2016 ist es endlich soweit – RakitFischer ist bereit für die Öffentlichkeit.

Die kleine Weltpremiere findet im Stuttgarter westQuartier statt. Ab 19 Uhr ist Einlass und ab 19:30 Uhr macht Oliver Utzt, der auch die Filmmusik komponiert und produziert hat, LiveMusik. Der Film startet gegen 20:15 Uhr.

Da wir nur eine begrenzte Anzahl Sitzplätze haben können unter info@exploding-minds.com Plätze reserviert werden.

Der Eintritt ist frei (willig)

Zum Film:

Länge: 55 Minuten

„Rakit-Fischer arbeiten und leben auf dem Pazifischen Ozean. Ihr Zuhause ist eine ca. 4 qm große Hütte auf einem kleinen Bambusfloß. Bis zu acht Monate am Stück verbringen sie auf hoher See, fernab jeder Zivilisation. Was bedeutet es allein zu leben mitten auf dem Wasser, 60 Seemeilen vom Land entfernt? Wie leben diese Männer? Jens Boger hat gemeinsam mit Michael Leitzinger die Rakit-Fischer auf dem Meer besucht. Seine Faszination über diesen besonderen Lebensentwurf fließt ein in Bilder aus Weite, Ruhe und Konzentration. Eindrücke innerer Sammlung, die in keinem größeren Kontrast zum geräuschvollen und umtriebigen Leben indonesischer Städte stehen könnten. Bei Abreise sind wir uns einig: Wahrscheinlich können wir als westlich geprägte Europäer nur eine Ahnung dessen bekommen, was einen Rakit Fischer wirklich bewegt.“

 

Die Yakis auf Manado Tua

Die Yakis auf Manado Tua

Nord Sulawesi, eine der artenreichsten Regionen weltweit, liegt in Indonesien auf Äquatorhöhe zwischen Borneo und Neuguinea. Hier leben die vom Aussterben bedrohten  Schwarzen Schopfmakaken, eine endemische Spezies. Wir sind auf der Insel Manado Tua, 20km nordwestlich der Regionshauptstadt Manado. Hier soll es auch die Schwarzen Affen geben. Wir machen uns auf die Suche nach ihnen.

Reportagen aus Indonesien

Reportagen aus Indonesien

In Zusammenarbeit mit Michael Leitzinger, einem erfahrenen Indonesienkenner, können wir schnell und kostengünstig Reportagen aus allen Teilen Indonesiens individuell nach Ihren Vorgaben realisieren. Im folgenden Film sehen Sie Ausschnitte dreier Reportagen, die im April und Mai 2013 in Nord Sulawesi entstanden sind. Diese relativ unbekannte Region Indonesiens bietet eine Vielzahl an faszinierenden Geschichten rund um die Tier- und Pflanzenwelt sowohl unter als auch über Wasser. Aber auch spannende Geschichten rund um geheimnisvolle Orte und Geister sowie eindrucksvolle Landschaften und ergreifende Schicksale von Menschen.

WOW – das ging schnell

WOW – das ging schnell

Kaum zu glauben meine Zeit auf Manado Tua ist schon vorbei. Ich hatte mir so viel vorgenommen und wollte hier regelmäßig berichten. Leider haben sich meine Berichte meistens auf Facebook beschränkt, die schmale Internetverbindung und vor allem die im Nu verfliegende Zeit haben mich abgehalten. Aber vor allem,  das so wunderbar entschleunigte Leben der Menschen auf der Insel hat mir gezeigt, das eine schnelle online Kommunikation gar nicht so wichtig ist. Ich habe diese Zeit wirklich genossen. Ein sehr einfaches Leben, Wasser wird von Hand aus der Zisterne geschöpft, es gibt keinen Kühlschrank und Strom nur zwischen 6 Uhr abends und 6 Uhr morgens. Dazu noch das tropische Klima, tagsüber immer über 30°C und eine Luftfeuchtigkeit, dass keine Wäsche trocknet, und nachts sinkt das Thermometer vielleicht mal auf 28 °C. Selbst mein dünner Schlafsack war nur zum Polstern meiner Ausrüstung im Seesack zu gebrauchen.
Gefilmt habe ich natürlich die meiste Zeit und so nebenbei sind auch noch ca. 3000 Fotos entstanden. Da dies jedoch quasi eine No-Budget Produktion war, ist auch aus filmerischer Sicht vieles anders gelaufen wie geplant. Aber ich denke ich habe so eine Menge Material, dass da schon so einige tolle Geschichten beim Schneiden entstehen werden. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es hier