Rakit Fischer – allein auf dem Pazifik

Rakit Fischer – allein auf dem Pazifik

Der Film ist fertig, das Plakat dazu auch.

Jetzt bin ich auf der Suche nach Möglichkeiten den Film zu zeigen. Vielleicht kennt jemand ein kleines Kino, welches Interesse hat solch einen Film zu zeigen oder es weiß jemand von einer Veranstaltung zu der dieser Film passt? Ich bin für jeden hilfreichen Tipp sehr dankbar. Sobald Termine fest stehen werde ich hier darüber informieren.

Hier ist der Trailer:

Rakit Fischer

Rakit Fischer

Ein über 2-jähriges Projekt nähert sich der Fertigstellung.

„Rakit-Fischer arbeiten und leben im Pazifischen Ozean.  Ihr Zuhause ist eine kleine ca. 4 qm große Hütte auf einem kleinen Bambusfloß. Bis zu acht Monate am Stück verbringen sie auf hoher See, fernab jeder Zivilisation. Was bedeutet es allein zu leben mitten auf dem Wasser, bis zu 60 Seemeilen vom Land entfernt? Wie leben diese Männer? Jens Boger hat gemeinsam mit Michael Leitzinger die Rakit-Fischer auf dem Meer besucht. Seine Faszination über diesen besonderen Lebensentwurf fließt ein in Bilder aus Weite, Ruhe und Konzentration. Eindrücke innerer Sammlung, die in keinem größeren Kontrast zum geräuschvollen und umtriebigen Leben indonesischer Städte stehen könnten. Bei Abreise sind wir uns einig: Wahrscheinlich können wir als westlich geprägte Europäer nur eine Ahnung dessen bekommen, was einen Rakit Fischer wirklich bewegt.“

 

Rakit-Fischer-Plakat

Leben! auf dem Pazifik – Trailer

Leben! auf dem Pazifik – Trailer

Es hat lange gedauert – hier ist ein erster Vorgeschmack für den Film über die indonesischen Rackit-Fischer. 2015 wird er zu sehen sein.

Neues von Simon?

Neues von Simon?

Wieder zurück in Deutschland. Es hat sich wieder einmal bestätigt, es kommt alles anders als man denkt. Diese Weisheit hat seine Wurzeln definitiv in Indonesien. Hier muss man immer mit Allem rechnen und vor allem damit, dass es so wie man es geplant hat, nicht funktionieren wird. Gerade mit diesem Wissen und einer riesen Portion Gelassenheit, dachte ich „es wird schon werden“. Ja es wurde, aber es wurde ganz anders. Man kann es sich kaum vorstellen wie schwer es im Land der 17500 Inseln ist ein Boot zu organisieren. Klar, wenn man das entsprechende Budget hat, ist das Problem etwas kleiner, aber das hatte ich eben nicht. Die indonesische Mentalität macht das Verhandeln für uns Europäer auch nicht gerade einfacher. Es scheint als ob die meisten Indonesier entweder richtig viel Geld verdienen wollen oder, wenn das nicht geht, sich lieber ein schattiges Plätzchen zum Ausruhen suchen. Hauptsache ich verdiene etwas, auch wenn es etwas weniger ist als ich mir vorgestellt habe, so denkt man vielleicht in Deutschland. Letztendlich haben wir fast 2 Wochen gebraucht, bis wir ein Boot hatten, welches uns zu den Fischern auf den Flössen gefahren hat. 10329721_300115596832024_7577461244848616297_o   Ein schöner Zufall war dann, dass unser Käptn selbst schon auf den Flössen gearbeitet hat und uns bereitwillig sehr viele neue Informationen dazu geben konnte.

Das nächste Glück folgte schon nach gut einer Stunde Fahrt. Plötzlich waren wir mit unserem Boot mitten in einer Delfinschule. Viele Hundert, vielleicht sogar bis zu 1000 Delfine und wir mitten drin. Ich denke für eine Landratte wie mich wird das ein einmaliges Erlebnis bleiben. Der Technik sei Dank, haben wir einige sehr schöne Aufnahmen machen können, sogar die Delfinlaute unter Wasser haben wir einfangen können. Delfine

 

Dann hat sich unser Glück wieder etwas relativiert.

Simon ist nicht da!

Wie? Mein Hauptdarsteller, der kleine rundliche Simon, der auch ohne Worte schon so viel sagt.  Ja so ist es, Simon ist nicht auf dem Floß. Ich dachte, dass gerade Simon der sechs bis acht Monate am Stück auf seinem Floß verbringt, die verlässlichste Komponente an meinem Plan ist. Pustekuchen, so nah am Ziel ist auf einmal alles anders. Das ist Indonesien! Jetzt das beste aus der Situation machen. Simon heißt jetzt Patras, ist ca. 10 Jahre jünger, verheiratet und hat 4 Kinder. – Funktioniert das? – Ich habe keine Ahnung! Entweder die Geschichte wird jetzt neu geschrieben oder ich muss noch einmal nach Indonesien und Simon finden. In einem Land mit über 240 Millionen Einwohnern keine leichte Aufgabe. Es wird noch ein gutes Stück Arbeit, bis ich entscheiden kann wie es mit diesem Filmprojekt weiter geht. Keine Frage ist, dass es weiter geht. Vielen Dank an meine Unterstützer, bitte habt noch etwas Geduld, es soll sich in jedem Fall lohnen. patras

Sponsoring für Simon der Fischer

Sponsoring für Simon der Fischer

Unser Filmprojekt im Mai diesen Jahres ist eine Low-Budget Produktion. Auch wenn alle Beteiligten so von diesem Projekt überzeugt sind, dass sie keine Gage für ihre Mitarbeit verlangen, so kommen trotzdem einige Kosten für Logistik und Technik zusammen. Um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen, fehlen uns leider immer noch ca. 6000,- Euro. Für ein derartiges Projekt eigentlich keine große Summe, für uns jedoch ein entscheidender Betrag. Ein Teil davon machen die Flüge und die Logistik vor Ort aus, ein anderer wird für einen professionellen Sprecher und die Musiklizenzen benötigt.

Unterstützen Sie uns, jeder Betrag hilft uns, dieses besondere Projekt zu realisieren.

  • bis 49,- Euro* – Nennung im Abspann
  • ab 50,- Euro* – Nennung im Abspann +  DVD-Kopie zur privaten Nutzung
  • ab 500,- Euro* – Firmenlogo im Abspann + DVD-Kopie zur privaten Nutzung
  • ab 1000,- Euro* – Firmenlogo im Abspann + eine individuelle Filmvorführung in Ihrer Firma (im Großraum Stuttgart)
*Über jeden Betrag wird eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer ausgestellt

Wenn Sie uns unterstützen möchten, aber keine der genannten Optionen für Sie interessant ist, finden wir eine passende Lösung!

Sie haben Produkte, die gut in eine exotische Umgebung passen? Wir machen die passenden Fotos!

Auch eine weitere Verwertung des Filmes ist denkbar.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wir stehen Ihnen jederzeit gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Rufen Sie mich einfach an: 07034-943555 Jens Boger

Simon der Fischer (2014)

Simon der Fischer (2014)

Im Mai 2014 starten die Dreharbeiten zu einem Dokumentarfilmprojekt in Indonesien. Simon ist ein Fischer auf einem Floss mitten in der Celebessee. Er lebt und arbeitet auf einem winzigen Bambussfloss und ist 180 Tage am Stück den Naturgewalten ausgesetzt. Wie er mit Stürmen, Seegang und vor allem mit der Einsamkeit umgeht wollen wir herausfinden. Das wird nach 2013 der zweite Besuch bei Simon. Inzwischen hat er den SuperTaifun Haiyan überstanden und hatte Glück, dass er diesen Januar gerade an Land war, als sich 10 Flösse mit seinen Kollegen, im Sturm von der Verankerung gelöst haben. Bisher wurden nur vier gefunden!